Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen!

Schulentlassfeier an der Konrad-von-Parzham-Schule

Die Absolventen 2019 zusammen mit ihren Lehrkräften, Erzieherinnen und Schulpflegekräften sowie den Ehrengästen Herrn Schropp, Herrn Jetz, Frau Kriegl und Herrn Eggl.

An der Konrad-von-Parzham-Schule fand aus Anlass des Schulabschlusses ein kleiner Festakt statt. Insgesamt elf Schülerinnen und Schüler haben ihre Berufsschulpflicht an dem Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung erfüllt und wurden mit Übergabe der Abschlusszeugnisse aus der Schule entlassen.

Durch das abwechslungsreiche Programm führte Klassenleiter und Konrektor Joachim Bertram, der mit dem geschäftsführenden Vorstand des Kreiscaritasverbandes Altötting Josef Schropp, dem stellvertretenden Altöttinger Landrat Stefan Jetz, der Bezirksrätin Gisela Kriegl und dem Ehrenvorsitzenden des KCV Altötting Helmut Eggl zahlreiche Ehrengäste begrüßen durfte. Der musikalische Rahmen wurde von Frau Ulrike Pangerl an der Querflöte und Herrn Ulrich Berger am Piano harmonisch gestaltet.

In seiner Eröffnungsrede würdigte Bertram die Leistungen der Absolventen individuell und gab ihnen seine besten Wünsche für eine glückliche Zukunft mit auf den Weg.

Die Schülersprecher Patrizia Bittern, Sandra Muntersgruber und Oliver Richer schlossen sich mit einer Rede an, die auf dem Hausgedicht der Konrad-von-Parzham-Schule, R. M. Rilkes „Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen“, aufbaute.

Anschließend kamen die Absolventen selber zu Wort. In teils ergreifenden einfachen Worten machten Carina Pfleger, Simone Schalk, Julia Wendt und Elenor Wiesenbart ihre Verbundenheit mit der Schule deutlich. Vieles nannten sie, was ihnen gefiel und was sie vermissen würden, Weniges, was sie gestört hatte. Der in der Folge dargebotene „BS3-Rap“ unterstrich die positive Bilanz der Entlassschüler.

Die Elternbeiratsvorsitzende Christine Lechner stellt in ihrem Beitrag die Wichtigkeit der Peergruppe beim Lernen heraus. Nur durch individuelle Leistungsfähigkeit der Schüler, gute und engagierte Lehrkräfte und gegenseitige Anleitung sei ein solcher Erfolg, wie ihn die Absolventen erreicht hätten, möglich.

Schulleiter Werner Pangerl griff die „wachsenden Ringe“ Rilkes wieder auf und wünschte den Abschlussschülern, dass sie noch möglichst viele dieser Ringe vollenden mögen. Er brachte seinen Stolz über die enorme persönliche Entwicklung der Absolventen zum Ausdruck und bedankte sich für die langjährige fruchtbare Zusammenarbeit mit den Eltern.

Mit der Übergabe der Abschlusszeugnisse und einem anschließenden kleinen Sektempfang endete der Festakt.

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