8-10 Stunden Arbeit hat er in das rundum gelungene Werk investiert, welches er nun dem Fachdienst zur Nutzung in den Spiel- und Therapieeinheiten zur Verfügung stellt.
Die Idee zu der Burg reifte in Martin nach der Betrachtung eines Werkbuches – mit der Unterstützung der Gruppenmitarbeiterinnen Maria Dörner, Anna Weimann und Hanna Soellner machte er sich an die Arbeit und bewies dabei sehr großes handwerkliches Geschick. Er arbeitete sehr selbständig an dem Projekt. Mit viel Liebe zum Detail und großer Geduld entstand so eine Unterkunft für die Ritterfiguren, welche mit funktionstüchtiger Zugbrücke, Innenhof, Türmen und Hauptgebäude alle Voraussetzungen dafür bietet, der Phantasie im Spiel freien Lauf zu lassen.
Die Burg bietet den Kindern nun die Gelegenheit in die fantastische Welt von Rittern, Burgfräulein und Drachen einzutauchen – eine wertvolle Möglichkeit, in verschiedene Rollen zu schlüpfen oder spielerisch Erlebtes zu verarbeiten.
Als die Burg offiziell von Martin übergeben wurde, dankte Rektor Werner Pangerl im Namen der ganzen Schule und hob die außerordentliche Leistung durch die Verleihung einer Urkunde noch einmal hervor.
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